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Nahezu jedes Thema wird musealisch dargestellt. Die heareadwrite hat sich zur Aufgabe gemacht, die Museen weltweit zu ermitteln und zu verzeichnen, welche die unten aufgeführten Bereiche zum Schwerpunkt haben.

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Briefmarke, Buch, Film, Globus, Karte, Medaille, Münze, Papier, Photo, Tonträger, Wappen, Zeitung ...

Erstellung

Aufnahmegerät, Druckerpresse, Kamera, Schreibmaschine, Schreibutensilien ...

Wiedergabe Computer, Film, Post, Presse, Radio, Recorder, Theater, TV ...

Lehren & Lernen

Schule ...

 

Wenn nicht im Museum, wo denn sonst können altehrwürdige unverzichtbare Bücher gefunden werden? In der Bibliothek - und davon gibt es nicht wenige, die nicht nur zum Forschen, sondern auch aufgrund herausragend schöner Räumlichkeit und Aufstellung zum Besichtigen einladen.

Bibliotheken

Forschungs-, Kloster-, National-, Spezial- ... -bibliothek

 

Anfangs als Studierzimmer und im 17. Jh. als Kunstsammlung, Altertumssammlung bezeichnet, wird das Wort Museum heute als „Ausstellungsgebäude für Kunstgegenstände und wissenschaftliche Sammlungen“ definiert. Das lateinische Museum, „Ort für gelehrte Beschäftigung, Akademie, Bibliothek“, geht zurück auf das griechische mouseīon, was Musensitz oder Musentempel bedeutet.

Die Exponate eines Museums stammen nicht nur aus archäologischen Exkursionen, sondern auch aus privater Sammlung. In Hülle und Fülle sind Kunstmuseen vorhanden und in fast jeder Stadt ein Museum, das die Geschichte des Ortes ausstellt - geradezu ein Muss. Daneben dokumentieren Spezialmuseen wie Museum für Buch, Film, Glas, Musikinstrumente, Natur, Sprache, Technik, Völkerkunde ... die mannigfaltige Umgebung. „Ordnung bedeutet zunächst im physischen, primitiven und vordergründigen Sinn: in den Sammlungen das Zusammengehörende nach Material, Art und Zeit zusammenzufassen und darüber Aufzeichnungen zu führen. Es bedeutet, Ordnung in die Depots zu bringen [...]“(1) „Nur eine Ordnung in diesem Sinn macht die Erhaltung der Sammlungen auf Dauer möglich; nur so können die Sammlungen ausreichend konserviert und restauriert und in ihrem Zustand beobachtet werden; nur so kann verhindert werden, dass Objekte aus dem Blickfeld verschwinden.“(1)

Bei Privatsammlungen trifft man auf seltsame und banale Gegenstände, wie Etiketten von Flaschen, Obst und dergleichen, Figuren, Porzellan, Radiergummis, Spieluhren, Stifte, Streichholzschachteln - also jedes Objekt, dessen Existenz der Menschheit bekannt ist. „... alle Objekte eines Museums, und seien es noch so viele und noch so unscheinbare, müssen hinreichend bestimmt und mit einer Beschreibung nach wissenschaftlichen Grundsätzen inventarisiert werden.“ (1)

„Das Museum soll Ort der Besinnung und der Erkenntnis durch historische Erinnerung sein. Es soll informieren, die Besucher darüber hinaus zu Fragen an die Geschichte anregen und Antworten auf ihre Fragen anbieten. Es soll zur kritischen Auseinandersetzung anregen, aber auch Verstehen ermöglichen und Identifikationsmöglichkeiten bieten. [...] Das Museum soll mit den ihm eigenen Mitteln den Wissens- und Erfahrungsbestand der Besucher bereichern, ihre historische Vorstellungskraft anregen und ihnen selbständige Urteile erleichtern. Es soll sie auch unterhalten. [...]“(2)

(1) Aus: Ordnen und Vermitteln : Konzepte für Sammlungen in Museen. - München : Abt. Nichtstaatliche Museen, Bayerisches Nationalmuseum, 1985. - 95 S. : Ill. - (Bayerischer Museumstag ; 1985)

(2) Aus: Das Museum: die Entwicklung in den 80er Jahren / Achim Preiß ... - München : Klinkhardt & Biermann, 1990. - 443 S. : Ill. - (Zeit Zeuge Kunst) - ISBN 3-7814-0291-6

 

 

 

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Stand: 20. September 2009